Zugspitze – Unser Erfahrungsbericht

Während unserer Europareise im Van haben wir auch einige Touri-Hot-Spots in Deutschland besucht, zum Beispiel die Zugspitze. Unser Fazit: Ein teures Vergnügen, aber sehr sehenswert. Vor allem mit dem anschließenden Spaziergang um den nahegelegenen Eibsee.

Auf zur Seilbahn

Da wir mit unserem Van auf dem Camping Erlebnis Zugspitze übernachtet haben, starten wir zu Fuß zum Bahnhof Grainau. Der Weg zum Bahnhof ist bereits wunderschön und wir genießen ihn sehr.

Am Bahnhof Grainau angekommen kaufen wir uns zwei Zugspitzen-Tickets für 58,00€ p.P. Das Ticket beinhaltet eine Berg- und eine Talfahrt.

Mit der Zahnradbahn zum Zugspitzblatt

Wir fahren mit der Zahnradbahn bis aufs “Zugspitzplatt”. Dort genießen wir die Aussicht und den letzten Schnee, der noch von den ehemals drei Gletschern übrig geblieben ist … Im Tal sollen heute 25 Grad werden, hier oben sind es nur noch 6. Wir haben lange Hosen an und ziehen unseren “Second Layer” und unsere winddichte Regenjacke an.

Zugspitzplatt mit Schnee und blauem Himmel

Vom Zugspitzplatt zur Zugspitze

Viele Besucher wandern vom Zugspitzplatt das letzte Stück hoch bis zur Zugspitze. Für uns geht es weiter mit der Gletscherbahn bis zur Zugspitze. Obwohl wir früh dran sind, ist es schon ziemlich voll dort.

Die Aussicht ist super und der Gipfel wird von vielen Bergsteigern mit professioneller Ausrüstung und von vielen Touristen in Turnschuhen ohne Sicherung erklommen. Wir schauen uns das Spektakel lieber von “einer Etage weiter unten” an.

Gipfelkreuz auf der Zugspitze

Nach einem Kaffee, einer Brezel und einer Menge toller Aussicht auf das Gebirge, geht es für uns mit der Seilbahn wieder nach unten ins Tal. In die Gondel passen bis zu 120 Personen. Das ist irgendwie nichts für schwache Nerven. Während der ca. 5-minütigen Fahrt kann man schon einen Blick auf den Eibsee erhaschen, den wir uns heute auch noch genauer anschauen wollen. 

Eibsee

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